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Hiob 4 - Elifas erste Rede - Gott ist gerecht und stark mJob0211Dore JobAndHisFriends

Hiob war offenbar auch in seiner Umgebung für seinen Glauben bekannt. Unzähligen Menschen hatte er Halt gegeben und Mut gemacht. Auf diese Art begann Elifas von Teman, einer der angeblichen Freunde Hiobs, seine Rede. Aber seine weiteren Worte sind wie weitere Hiebe und ein Beispiel dafür, wie sich biblische Wahrheiten verdrehen und verfälschen lassen.

Als erstes stellt Elifas die Integrität Hiobs als Ratgeber in Frage, da er angeblich seine eigenen Ratschläge, die er Anderen immer gab, für sich selbst nicht umsetzt (4:1-7).

Seine nächsten Aussagen können wir mit den Worten JHWHs vergleichen, wie sie in Kapitel 1 und 2 gemacht werden: Denn so wie er ist kein Mensch auf Erden, so untadelig und rechtschaffen, so gottesfürchtig und feind allem Bösen.“ (Hio 1:8; 2:3). Durch seine biblischen korrekten Aussagen versucht Elifas nun Hiob in die Ecke eines schweren Sünders zu rücken. Obwohl er genausowenig wie Hiob die Hintergründe kennt, erweckt er trotzdem die Ansicht, dass Hiobs Leid selbst verschuldet bzw. verursacht ist. Diese Ansicht über Ursache und Wirkung von erlebtem Leid hat sich bis in unsere Zeit erhalten (4:8-11).

Weiter ist es fraglich, ob es die nächtliche Erscheinung wirklich gegeben hat oder sich Elifas nur wichtig tun wollte. Elifas geht jedenfalls soweit, zu behaupten, dass wenn JHWH selbst den Engeln nicht trauen würde, er erst recht nicht einem Menschen traut. Elifas ist ein Beispiel dafür, wie Menschen biblisches Wissen verdrehen und dazu benutzen, quasi als Handlanger Satans, Gläubigen in schweren Prüfungen noch mehr zu schaden, als ihnen zu helfen (4:12-21).

 
             

4.1

Darauf antwortete Elifas von Teman und sagte:

 

4:2 - 2Kor 2:4-6; 2Kor 7:8-10; Jer 6:11: Jer 20:9; Apg 4:20

4:3 - 1Mo 18:19; 5Mo 3:28; Esr 6:22; Spr 10:21; Spr 15:7; Spr 16:21; Jes 35:3; Jes 50:4; Hes 13:22; Luk 22:32,43; Eph 4:29; Kol 4:6

4:4 - Psa 145:14; Spr 12:18; Spr 16:23-24; Jes 35:3-4; Dan 5:6; 2Kor 2:7; 2Kor 7:6; 1Th 5:14; Heb 12:12

4:5 - Spr 24:10; 2Kor 4:1,16; Heb 12:3,5;

4:6 - 2Kö 20:3; Spr 3:26; Spr 14:26; 1Pe 1:13,17

4:7 - Psa 37:25; Pre 7:15; Pre 9:1-2; Apg 28:4; 2Pet 2:9

4:8 - Psa 7:14-16; Spr 22:8; Jer 4:18; Hos 8:7; Hos 10:12-13; 2Kor 9:6; Gal 6:7-8

4:9 - 2Mo 15:8,10; 2Kö 19:7; Psa 18:15; Jes 11:4; Jes 30:33; 2Th 2:8; Off 2:16

4:10 - Psa 3:7; Psa 57:4; Psa 58:6; Spr 30:14

4:11 - 1Mo 38:39; 1Mo 49:9; 4Mo 23:24; 4Mo 24:9; Psa 7:2; Psa 34:10; Jer 4:7; Hos 11:10; 2Ti 4:17

4:12 - Psa 62:11; 1Kor 13:12

4:13 - 1Mo 2:21; 1mo 15:12; 1Mo 20:3; 1Mo 28:12; 1Mo 31:24; 1Mo 46:2; 4Mo 12:6; 4Mo 22:19-20; Dan 2:19, 28-29; Dan 4:5; Dan 8:18; Dan 10:9

4:14 - Psa 119:120; Jes 6:5; Dan 10:11; Hab 3:16; Luk 1:12,29; Off 1:17

4:15 - Psa 104:4; Jes 13:8; Jes 21:3-4; Dan 5:6; Matt 14:26; Luk 24:37:39; Heb 1:7,14

4:16 - 1Kö 19:12

4:17 - 1Mo 18:25; Psa 143:2; Psa 145:17; Pre 7.20; Jer 12:1; Jer 17:9; Mar 7:20; Röm 2:5; Röm 3:4-7; Röm 9:20; Röm 11:33; Off 4:8

4:18 Ric 1:6; Psa 103:20-21; Psa 104:4; Jes 6:2-3; 2Pet 2:4

4:19 - 1Mo 2:7; 1Mo 3:19; 1Mo 18:27; Psa 39:11; Psa 99:5-7; Psa 103:15-16; Psa 146:4; Pre 12:7; 2Kor 4:7; 2Kor 5:1; 1Pet 1:24

4:20 - 2Ch 15:6; 2Ch 21:20; Psa 37:36; Psa 39:13; Psa 92:7; Jes 38:12-13; Spr 10:7

4:21 - Psa 39:5; Psa 39:11; Psa 49:14,20; Psa 146:3-4; Klg 1:11; Jes 2:22; Jes 14:16; Luk 12:20; Luk 16:22-23;

 

4.2

"Du bist zwar aufgebracht, doch will ich versuchen, dir etwas zu sagen; ich kann nicht länger schweigen!

 

4.3

Du selbst hast zahllose Menschen gelehrt, auf Gott zu vertrauen. Lebensmüde hast du wieder gestärkt.

 

4.4

War jemand mutlos und ohne Halt, du hast ihn wieder aufgerichtet und ihm neuen Lebensmut gegeben.

 

4.5

Nun aber, wo du es dich selber trifft, verlierst du die Fassung. Kaum bricht das Unglück über dich herein, brichst du zusammen!

 

4.6

Hast du nicht Gott zu jeder Zeit geehrt? War nicht dein Leben frei von jedem Tadel? Dann könntest du doch Mut und Hoffnung haben!

   

4.7

Denk einmal nach: wo ist je ein Unschuldiger zu Grunde gegangen, und wo sind Gerechte so zu Fall gekommen?

   

4.8

Ich kann nur sagen, was ich selber sah: Da pflügen Leute auf dem Feld der Bosheit, sie säen Unheil und ernten es in vielfacher Form!

   

4.9

Die solches tun, erregen Gottes Zorn, der sie hinwegfegt wie ein heißer Sturm.

   

4.10

Die Unheilstifter brüllen wie die Löwen, doch Gott bricht ihnen alle Zähne aus.

   

4.11

Sie verenden wie Löwen, die keine Beute mehr finden, und ihre Kinder werden in alle Winde zerstreut.

   

4.12

Hiob, heimlich habe ich eine Botschaft bekommen, leise wurde sie mir zugeflüstert!

   

4.13

Sie kam in einem nächtlichem Traum, wärend die anderen tief und fest schliefen.

   

4.14

Da packten mich Grauen und Entsetzen; ich zitterte am ganzen Körper.

   

4.15

Ein kalter Hauch berührte mein Gesicht, die Haare standen mir zu Berge!

   

4.16

Vor meinen Augen sah ich etwas stehen, doch konnte ich nicht erkennen, was es war. Dann hörte ich eine leise Stimme:

   

4.17

Kann ein Mensch gerecht sein vor Gott und ein Sterblicher rein vor seinem Schöpfer?

   

4.18

Gott traut nicht einmal seinen eigenen Dienern, selbst seinen Engeln wirft er Fehler vor.

   

4.19

Wieviel weniger vertraut er dann den Menschen! Sie hausen in Lehmhütten, die im Staub auf der Erde stehen, und werden wie eine Motte zertreten.

   

4.20

Mitten aus dem Leben werden sie gerissen, unwiederbringlich, und keiner beachtet es!

   

4.21

Ja, Gott beendet ihre Existenz; sie sterben plötzlich und sind kein bißchen weise geworden!"

   

Hiob 5 - Elifas Antwort: Der Mensch verursacht sein Leiden selbst

Die weitere Rede des Elifas erweckt den Eindruck, als wäre ihm die Existenz und das Wirken des "Ewigen Anklägers der Menschheit" (hebr. Satan) nicht bekannt oder als würde er sie leugnen. Seiner Erkenntnis nach liegen Ursache und Wirkung in den Handlungen eines jeden Menschen selbst. Demnach ist die fürchterliche Situation Hiobs das Ergebnis seiner Fehler und Sünden in der Vergangenheit. Viel schlimmer noch, durch seine Sünden wurden sogar noch andere bestraft. Kaum vorzustellen, wie solche subtile Andeutungen auf den geschlagenen Hiob gewirkt haben müssen. Elifas Worte finden sich an vielen Stellen der Bibel wieder und doch wird klar, dass durch dieses Schwarz-Weiß-Denken der Sinn der Worte in Hiob 5 verzerrt wird.

             

5.1

"Klag nur, Hiob! Doch wer soll dir antworten? An welchen Engel willst du dich denn wenden?

 

Wie bei Hiob zieht bis heute der Satan und seine Helfer über die Erde und machen regelrecht Jagd auf alle, die sich zu JHWH und seinem Sohn bekennen oder von ihnen als wertvoll erachtet werden. Wir wären vermessen, uns mit dem rechtschaffenen Hiob auf eine Stufe stellen zu wollen. Umso schwieriger ist es in unserer großen Unvollkommenheit in einer Welt bestehen zu müssen, in der das Gute nur selten belohnt und das Schlechte selten wirklich bestraft wird. Und offenbar wird alles noch schlimmer kommen (Off 8ff). Vergessen dürfen wir allerdings auch nicht, dass Unglücke auch ohne Eingriffe von außen passieren können (Luk 13:4).

Wir kennen aber dank der Geschichte Hiobs auch die Hintergründe; dass wir Menschen Opfer einer Streitfrage sind, die die gesamte intelligente Schöpfung betrifft. Vielleicht erinnern wir uns an das Bibelbuch Hiob, wenn wir in Situationen kommen sollten, die uns ohne Ausweg oder kaum noch zu ertragen erscheinen.

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5:1 - 5Mo 33:2-3; Psa 16:3; Psa 106:16; Jes 41:1,21-23; Eph 1:1; Heb 12:1

5:2 - 1Mo 30:1; Jon 4:9; 1Sa 18:8-9; Psa 14:1; Psa 75:4; Psa 92:6; Psa 107:17; Spr 1:22-23; Spr 8:5; Pre 7:9; Hos 7:11; Röm 2:8; 2Tim 3:6

5:3 - 5Mo 27:15-26; Psa 37:35-36; Psa 69:25; Psa 73:3-9, 18-20; Psa 92:73; Jer 12:1-3; Apg 1:20

5.4 - 2Mo 20:5; Psa 7:2; Psa 109:9-15; Psa 119:155; Psa 127:5; Luk 13:4-5

5:5 - 5Mo 28:33,51; Ric 6:3-6,11; 2Chr 33:11; Jes 62:8; Jer 51:34,44; Klg 2:5,16; Hos 8:7

5:6 - 5Mo 32:27; 1Sa 6:9; Psa 90:7; Jes 45:7; Klg 3:38; Amo 3:6; Hos 10:4; Heb 12:15

5:7 - 1Mo 3:17-19; Psa 90:8-9; 1Kor 10:13; Pre 1:8; Pre 2:22; Pre 5:15-17

5:8 - 1Mo 32:7-12; 2Ch 33:12-13; Psa 37:5; Psa 50:15; Psa 77:1-2; Jon 2:1-7; 2Tim 1:12; 1Pet 2:23; 1 Pet 4:19

5:9 - Psa 40:5; Psa 72:18; Psa 86:10; Psa 139:18; Jes 40:28; Röm 11:33

5:10 - Psa 65:9-11; Psa 147:8; Jer 5:24; Jer 10:13; Jer 14:22; Amo 4:7; Apg 14:7

5:11 - 5Mo 33:27; 1Sa 2:7-8; Psa 91:14; Psa 107:41; Hes 17:24; Luk 1:52-53; Luk 6:21; Jak 1:9; Jak 4:6-10; 1Pet 1:3; 1Pet 5:10

5:12 - Neh 4:15; Psa 21:11; Psa 33:10-11; Psa 37:17; Spr 21:30; Jes 8:10;; Jes 19:3; Jes 37:36; Apg 12:11; Apg 23:12-22

5:13 - 2Sa 15:31,34; 2Sa 17:23; Est 6:4-11; Est 7:10; Est 9:25; Psa 7:15-16; Psa 9:15-16; Psa 18:26; Psa 35:7-8; Spr 3:32; Luk 1:51

5:14 - 5Mo 28:29; Spr 4:19; Jes 59:10; Amo 8:9

5:15 - Psa 10:14,17; Psa 35:10; Psa 72:4,12-13; Psa 107:41; Psa 109:31; Psa 140:12

5:16 - 1Mo 11:7; 1Sa 2:8-9; Psa 9:18; Psa 63:11; Psa 107:42; Jes 14:32; Sac 9:12; Röm 3:19

5:17 - Psa 94:12; Spr 3:11-12; Jer 31:18; Heb 12:5-11; Jak 1:12; Jak 5:11; Off 3:19

5:18 - 5Mo 32:39; 1Sa 2:6; Psa 147:3; Jes 30:26

5:19 - Psa 34:19; Psa 91:3-7; Psa 91:7-10; Spr 24:16; 1Kor 10:13; 2Kor 1:8; 2Pet 2:9

5:20 - 1Mo 45:7; 1Kö 17:6; Psa 27:3; Psa 33:19; Psa 49:7; Spr 10:3; Jes 33:16; Hab 3:17; Hos 13:14; Matt 24:6

5:21 - Psa 31:20; Psa 55:21; Psa 57:4; Psa 91:5-7; Spr 12:8; Jes 54:17; Jer 18:18; Jak 3:5-8

5:22 - 2Kö 19:21; Jes 35:9; Jes 65:25; Hes 34:25

5:23 - 3Mo 26:6; Psa 91:12-13; Jes 11:9; Hes 14:15-16; Dan 6:22; Hos 2:18; Röm 8:38-39

5:24 - 5Mo 28:6; 1Sa 30:3; Psa 25:13; Psa 91:10; Psa 107:4,40; Psa 121:7-8; Jes 4:5-6;

5:25 - 1Mo 15:5; 3Mo 26:9; 5Mo 28:4; Psa 72:16: Psa 112:2; Psa 127:3-5; Psa 128:3-6

5:26 - 1Mo 15:15; 1Mo 25:8; Psa 91:16; Spr 9:11; Spr 10:27

5:27 - 5Mo 10:13; Psa 111:2; Spr 2:3-5; Spr 9:12

 

5.2

Den Narren bringt der Unmut um, den Dummkopf tötet der Eifer.

 

5.3

Ich selbst habe es erlebt, wie ein Narr festverwurzelt dastand, und plötzlich brach für ihn alles zusammen.

 

5.4

Ohne jede Hilfe standen ihre Kinder da; niemand verteidigte sie, als sie vor Gericht verurteilt wurden.

 

5.5

Was sie geerntet haben, essen andere; sie finden es im sichersten Versteck und stürzen sich voll Habgier auf ihr Gut.

 

5.6

Denn Unheil wächst nicht aus dem Staube; noch sprießt das Unglück aus dem Boden.

   

5.7

Aus seinem eigenen Wesen kommt das Leid, so wie der Funkenwirbel aus dem Feuer.

   

5.8

Ich an deiner Stelle würde mich an Gott wenden und ihm die Angelegenheit im Gebet vortragen.

   

5.9

Was Gott tut, ist so groß und gewaltig, dass es niemand begreifen kann; seine Wunder sind unzählbar.

   

5.10

Er lässt lässt es auf die Erde regnen, damit das Wasser alle Felder tränkt.

   

5.11

Den Unbedeutenden erhöht er; den Weinenden und Klagenden lässt er wieder Freude finden.

   

5.12

Er vereitelt die Pläne der Hinterhältigen, so dass ihnen nichts gelingt.

   

5.13

Er fängt die Klugen mit ihrer eigenen Schlauheit, und ihre Machenschaften durchkreuzt er.

   

5.14

Am hellen Tag schlägt er sie mit Blindheit und lässt sie tappen wie in dunkler Nacht.

   

5.15

Er hilft den Schwachen, schützt sie vor Verleumdung und reißt sie aus der Hand der Unterdrücker.

   

5.16

Er gibt den Schwachen wieder Hoffnung und bringt die Ungerechtigkeit zum Schweigen.

   

5.17

Glücklich sollte ein Mensch sein, den Gott zurechtweist! Wenn er dich jetzt bestraft, lehn dich nicht auf!

   

5.18

Er fügtSchmerzen zu, aber er verbindet auch wieder. Er zerschlägt, aber seine Hand heilt auch wieder.

   

5.19

Sooft dich auch das Unglück treffen mag, er wird dir helfen und dem Schaden wehren.

   

5.20

Er erhält in der Hungersnot am Leben und schützt im Krieg von der Gewalt des Schwertes.

   

5.21

Er beschützt dich vor übler Nachrede, die wie Peitschenhiebe verletzt. Du musst nicht befürchten, dass dein Besitz vernichtet wird.

   

5.22

Gewalt und Hungersnot lachst du aus, und vor den wilden Tieren hier im Lande hast du keine Angst.

   

5.23

Keine Steine finden sich auf deinem Acker, und die wilden Tiere werden dich nicht angreifen.

   

5.24

In Ruhe und Frieden kannst du auf Grund und Boden leben, und wann immer du nach deinem Hab und Gut schaust, nie wird etwas fehlen

   

5.25

Du wirst es erleben, dass du eine viele Nachkommen haben wirst. Deine Sprösslinge werden so zahlreich sein wie das Gras auf einer Wiese.

   

5.26

Du bleibst rüstig bis ins hohe Alter, und wenn du einst begraben wirst, gleichst du dem Korn, das erst in voller Reife geerntet wird.

   

5.27

So wir haben es erforscht! Hiob merke es dir und präge es dir ein!"

   

 

 
 

Biblische Szenen

 
 
 
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