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Hiob 6 - Hiobs erste Antwort

Wenn JHWH Hiob als ein Vorbild an Rechtschaffenheit bezeichnet, der Gott ernst nimmt und sich von allem Bösen fernhält (Hio 1:8; 2:3), bedeutet das nicht, dass er ein "Gerechter", also ohne Sünde ist. Biblische Rechtschaffenheit ist nicht gleichzusetzen mit Sündlosigkeit. Ohne jede Sünde war nur Jesus Christus (Röm 3:23). Neben der ererbten Sünde, die uns nach wie vor wie ein "Gendefekt" zum Sterben verurteilt, leben wir heute in einer Welt, in der es nahezu unmöglich ist, "sauber" zu bleiben.

             

6.1

Da antwortete Hiob:

 

Pastor C.T.Russel, der Gründer der Bibelforscherbewegung schrieb Ende des 19. Jahrhunderts:
"... sie gar leicht von Satan, dem Gott dieser Welt, verblendet und durch die umlagernde und umgebende Sünde gefangen genommen werden, und dass alle, mehr oder weniger, unter diesem Einfluss stehen so dass, wenn sie das Gute wollen, das Böse ihnen anhängt und durch die Umgebung usw. viel mächtiger ist, und das Gute, das sie tun möchten, fast unmöglich, dagegen das Böse, das sie nicht tun möchten, fast unvermeidlich ist (Schriftreihen Band 1, Kapitel 9)." Und diese Zeit war schon nicht mit unserer Heutigen vergleichbar.

Auch Hiob behauptete nicht, ohne Sünde zu sein. Trotzdem war er fest davon überzeugt, dass seine Beziehung zu Gott in Ordnung war, auch wenn er die Ursachen für sein Leid nicht erkennen konnte. Aber was ihm seine Freunde vorwarfen, hatte er nicht getan, denn dann hätte er die Liebe zu Gott verlassen (Jer 2:2).

Am Beispiel Hiobs können wir erkennen, dass es auch für uns wichtig ist, ab und zu unser Verhältnis zu unserem Vater JHWH und unserem Herrn Jesus zu überprüfen. Erst recht, wenn wir Situationen durchstehen müssen, die kaum noch zu ertragen sind. Vor allem dürfen wir uns nicht einreden lassen, dass wir selbst an unserem Unglück schuld sind. Mindestens genauso fatal ist die Auffassung in vielen Glaubensgemeinschaften, dass man mit genügend Stärke einem so mächtigen Cherub wie dem Satan jederzeit widerstehen könne. Und wenn nicht, man eben zu schwach sei. Das hat schon bei so manchem Gläubigen zum völligen geistigen Zusammenbruch geführt.

Wie können wir unser Verhältnis zu JHWH und Jesus überprüfen?
Einmal durch unser Gebetsleben und unsere uneigennützige Bereitschaft, die Bibel zu studieren. Und natürlich durch unsere Bemühungen, unserem Vater und unserem Herrn in unserem Leben nach bestem Wissen und Gewissen zu gehorchen.

____   _____   _____   _____

6:3 - Psa 40:5; Psa 77:4; Spr 27:3; Matt 11:28

6:4 - 5Mo 32:23-24,42; Psa 7:13; Psa 18:14; Psa 21:12; Psa 38:2; Psa 45:5; Psa 88:15; Psa 143:7; Spr 18:14;Klg 3:12:13; Mar 14:33-34; Mar 15:34; 2Kor 5:11

6:5 - Psa 42:1; Psa 104:14; JJer 14:6; Joe 1:18-20

6:6 - 3Mo 2:13; Psa 119:103; Luk 14:34; Kol 4:6; Heb 6:4-6

6:7 - 1Kö 17:12; 1Kö 22:27; Psa 102:9; Hes 4:14,16; Hes 12:18-19; Dan 10:3

6:8 - Psa 119:81

6:9 - 4Mo 11:14-15; 1Kö 19:4; Psa 32:5; Jes 48:10-13; Jon 4:3,8; Off 9:6

6:10 - 3Mo 19:2; 5Mo 29:20; 1Sa 2:2; Jes 30::11-12; Jes 57:15; Psa 40:9-10; Psa 71:17-18; Psa 119:13; Hos 11:9; Hab 1.12, Hab 3:3; Apg 20:20,27; Röm 8:32; 2Pet 2:4-5; Off 3:7; Off 4:8

6:11 - Psa 39:5; Psa 90:5-10; Psa 102:23; Psa 103:14-16

6:13 - 2Kor 1:12; Gal 6:4

6:14 - 1Mo 20:11; Psa 36:1-3; Spr 17:17; Luk 23:40; Röm 12:15; 1Kor 12:26; 2Kor 11:29; Gal 6:2; Heb 13:3

6:15 - RRic 1:12; Psa 38:11; Psa 41:9; Psa 55:12-14; Psa 88:18; Jer 9:4-5; Jer 15:18; Jer 30:14; Mic 7:5-6; Joh 13:18; Joh 16:32

6:17 - 1Kö 17:1

6:19 - 1Mo 10:7; 1Mo 25:3,15;1Kö 10:1; Psa 72:10; Jes 21:14; Jer 25:23; Hes 27:22-23

6:20 - Jer 14:3-4; Jer 17:13; Röm 5:5; Röm 9:33

6:21 -Psa 38:11; Psa 62:9; Spr 19:7; Jes 2.22; Jer 17:5-6; Jer 51:9; Matt 26:31; Matt 26:56; 2Tim 4:16; Off 18:9-10, 17-18

6:22 - 1Sa 12:3; Apg 20:33

6:23 - 3Mo 25:48; Neh 5:8; Psa 49:7-8,15; Psa 107:2; Jer 15:21

6:24 - Psa 19:12; Psa 32:8; Psa 39:1-2; Spr 9:9; Spr 25:12; Klg 1:19; Klg 3:2

6:25 - Spr 12:18; Spr 16:21-24; Spr 18:21; Spr 25:11; Pre 12:10-11

6:26 - Hos 12:1; Matt 12:37; Eph 4:14

6:26-27 - Viel Sprüche und Redewendungen haben ihren Ursprung in der Bibel.

6:27 - 2Mo 22:22-24; Psa 7:15; Psa 57:6; Psa 82:3; Spr 23:10-11; Jer 18:20,22; Hes 22:7; Mal 3:5; Jak 1:27

6:29 - Mal 3:18

6:30 - Joh 8:45; Röm 9:6; Gal 4:16; Heb 5:14

 

6.2

"Ach könnte mein Schmerz doch gewogen werden! Würde man mein Elend auf eine Waage legen,

 

6.3

es wäre schwerer als der Sand am Meer. Kein Wunder, dass ich verwirrt rede!

   

6.4

Die Pfeile Gottes haben mich getroffen und mein Geist ist von ihrem Gift verstört. Die Schrecken Gottes haben mich wie ein zur Schlacht aufmarschiertes Heer von Feinden umzingelt.

 

6.5

Schreit etwa ein Wildesel auf grüner Weide, oder brüllt der Stier vor seinem Futter?

 

6.6

Doch welcher Mensch mag ungesalzene Speise, wer isst schon gerne rohes Eiweiß?

   

6.7

Was meine Seele bisher noch nichtmals berühren wollte, ist jetzt mein schmerzhaftes tägliches Brot!

   

6.8

Dass doch einträfe, was ich mir wünsche, und Gott mir gäbe, was ich erhoffe!

   

6.9

Wenn er sich doch entschlösse, mich zu töten und mir den Lebensfaden abzuschneiden!

   

6.10

Denn einen Trost hätte ich auch dann noch, Grund zum Jubeln trotz schrecklicher Schmerzen: Ich habe mich immer an das gehalten, was der heilige Gott geboten hat!

   

6.11

Wo soll ich die Kraft hernehmen, um noch länger auszuharren? Was hat es für einen Zweck, dass ich mich noch länger gedulde?

   

6.12

Bin ich denn hart und unverwundbar wie ein Stein? Ist mein Körper so stark, wie aus Erz gegossen?

   

6.13

Ich fühle mich vollkommen hilflos. Ich habe alles verloren, worauf ich mich hätte stützen konnte

   
 

Die Enttäuschung über seine Freunde

   

6.14

Aber wer so verzweifelt ist wie ich, braucht Freunde, die fest zu ihm halten, selbst wenn er anfängt, an Gott zu zweifeln.

   

6.15

Meine Freunde haben sich so trügerisch wie ein Wildbach erwiesen, der bei starkem Regen überläuft und bei Trockenheit versiegt.

   

6.16

Der schmutzig trübe ist vom Eis und der Schneeschmelze.

   

6.17

Doch zur Zeit der Sommerhitze versiegen er. Wenn es heiß wird, ist er wie spurlos verschwunden.

   

6.18

Karawanen, die ihm folgen, müssen vom Weg abweichen, weil sie dort kein Wasser mehr finden. Sie steigen hinab in die Wüste und gehen elend zugrunde.

   

6.19

Die Karawanen von Tema suchen nach den Wasserstellen, die Händler von Saba sind auf sie angewiesen,

   

6.20

Doch ihre Hoffnung auf Wasser wird bitter enttäuscht: Sie kommen dorthin - das Flussbett ist leer!

   

6.21

Und ihr? Ihr helft mir nicht! Ihr seht mein furchtbares Schicksal und euer Trost ist genauso leer wie das Wildbachbett im Sommer.

   

6.22

Habe ich etwa gesagt: "Gebt mir et was!" oder "Macht mir ein Geschenk von eurem Vermögen!"

   

6.23

Sollt ihr Erpressern Lösegelder zahlen, um mich aus ihren Händen freizukaufen?

   

6.24

Belehrt mich eines Besseren, dann schweige ich. Zeigt mir doch, wo ich Fehler gemacht habe!

   

5.25

Durch Wahrheit bin ich leicht zu überzeugen, doch euer Gerede beweist mir nichts!

   

6.26

Wollt ihr mich jetzt wegen meiner Worte verurteilen, ist meine Verzweiflung etwas für den Wind?

   

6.27

Ihr fallt über einen Verwaisten her und grabt mir aus meinen eigenen Worten eine Grube!

   

6.28

Seht mir doch einmal richtig in die Augen! Wie käme ich dazu, euch anzulügen?

   

6.29

Hört auf mich zu richten, ihr tut mir Unrecht! Noch habe ich das Recht auf meiner Seite!

   

6.30

Ich gehe nicht zu weit mit meinen Worten. Ich kann immer noch Recht und Unrecht unterscheiden!

   

 

Hiob 7 - Das Bild des menschlichen Lebens und Sterbens

             

7.1

Harter Frondienst ist das Los des Menschen auf Erden; sein Leben gleicht dem eines Tagelöhners.

 

Hiob beginnt direkt zu JhWH zu sprechen und äußert Zweifel, ob es wirklich etwas bringt, ein tadelloses Leben zu führen. Eigendlich ist es nur noch ein kleiner Schritt zu der Einstellung: "Ich bin Gott egal und er ist ungerecht". Genau dahin will uns aber der Teufel führen. Zu einem Gottesbild von einem gefühlenlosen Feind, der noch Freude daran empfindet, Menschen in ihrem Leid zu beobachten.

Aber Gott ist weder gefühllos noch gleichgültig uns Menschen gegenüber. Wie Hiob können auch wir vor Gott offen unsere tiefe Qual, Bitterkeit und Frustation bringen. Auf diese Weise lassen sich so manche verbale Entgleisung und Kurzschlusshandlungen ersparen, mit denen wir uns selbst und anderen schaden können. Das Gebet hilft vielleicht dabei, unsere Lage durch Gottes Brille zu sehen und konstruktiv auf sie zu reagieren.

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7:1 - Psa 90:5-6; Psa 102:11; Psa 103:15-16; Psa 144:4; Spr 14:32; Jes 38:12-13; Jes 40:6-7; Jer 2:25; Eph 2:12; Jak 1:11; Jak 4:14; 1Pet 1:13,24

7:2 - 3Mo 19:13; 5Mo 24:15; Psa 119:131; Psa 143:6; Jer 6:4; Jak 5:4

7:3 - Psa 6:6; Psa 39:5; Pred 1:14

7:4 - 5Mo 28:67; Psa 6:6; Psa 77:4; Psa 109:23; Psa 130:6; Jes 54:11

7:5 - Psa 38:5-7; Jes 1:6; Jes 14:11; Jes 66:24; Hes 20:43; Apg 12:23

7:6 - Psa 90:5-6; Psa 102:11; Psa 103:15-16; Psa 144:4; Spr 14:32;Jes 38:12-13; Jes 40:6-7; Jer 2:25; Jak 1:11; Jak 4:14; Eph 2:12;1Pet 1:13,24

7:7 - 1Mo 42:36; Neh 1:8; Psa 74:18,22; Psa 78:39; Psa 89:47; Jer 15:15; Jak 4:14

7:8 - Psa 37:36; Psa 39:11; Psa 90:8-9

7:9 - Scheol (griechisch Hades) ist der die hebräische Bezeichnung für das allgemeine Grab der Menschheit. Für die Juden war das weder irgendein Totenreich, in dem die Verstorbenen "weiterlebten" noch eine Hölle, wo sie ewig gequält wurden. Letzteres entspringt griechischen Mythen.

7:9 - 2 Sa 12:23; 2Sa 14:14; Psa 39:13; Jes 38:11

7:10 - Psa 103:16

7:11 - 1Mo 42:21; 1Sa 1:10; 2Kö 4:27-28; Psa 39:3; Psa 40:9; Jes 38:15,17; Matt 26:37-38; Luk 22:44; 2Kor 2:4

7:12 - Klg 3:7

7:13 - Psa 6:6; Psa 77:4

7:14 - 1Mo 40:5; 1Mo 41:8; Ric 7:13-14; Dan 2:1; Matt 27:19

7:15 - 2Sa 17:23; Matt 27:5

7:16 - 1Mo 27:46; 1Kö 19:4; Psa 39:10,13; Psa 62:9: Psa 78:33; Psa 144:4; Pre 6:11-12; Jon 4:3,8;

7:17 - 1Sa 24:14; Psa 8:4; Psa 144:3; Heb 2.6

7:18 - 1Mo 22:1; 2Mo 20:5; 2Mo 32:34; 5Mo 8:16; Jes 26:14; Jes 38:12-13; Jer 9:7; Dan 12:10; Sach 13:9; 1Pet 1:7

7:19 - Psa 6:3; Psa 13:1-3; Psa 94:3; Off 6:10

7:20 - Neh 9:6; Psa 21:14; Psa 36:6; Psa 80:4; Klg 3:12

7:21 - 2Sa 24:10; Psa 37:36; Psa 103:15; Klg 3:42-44; Klg 5:20-22; Pre 12:7; Jes 26:19; Jes 64:9; Dan 12:2; Mic 7:18-19; Hos 14:2; Joh 1:29; Tit 2:14; 1Jo 1:9; 1Jo 3:5

 

7.2

Es geht ihm wie einem Sklaven, der nach Schatten lechzt, und wie einem Tagelöhner, der seinen Lohn nicht bekommt.

 

7.3

Auch ich habe Monate des Elends erlebt, mit qualvollen Nächten.

 

7.4

Wenn ich mich hinlege, denke ich: Wie lange wird es dauern, bis der Tag kommt und ich wieder aufstehen kann? Dann nimmt die Nacht kein Ende. Wenn ich dann aufstehe, denke ich: Wann wird es endlich Abend? Und bis zur Dämmerung bin ich völlig unruhig.

 

7.5

Mein Körper ist mit Fäulnis und Schorf bedeckt. Meine Haut ist schrumpft zusammen und bricht immer wieder eiternd auf.

 

7.6

Meine Tage fliegen vorbei wie Weberschiffchen auf dem Webstuhl, ohne Aussicht auf Änderung.

   

7.7

Oh Gott, mein Leben ist nur noch wie ein Hauch; mein Glück ist vergangen und kehrt nie wieder zurück!

   

7.8

Wer jetzt mich noch nach mir schaut, sieht mich bald nicht mehr wieder; sucht mich dein Blick, so bin ich dann nicht mehr.

   

7.9

So wie eine Wolke, die sich auflöst und nie wieder zurückkehrt, wird auch der, der zum Scheol hinabfährt, nicht wieder heraufkommen.

   

7.10

Auf Erden betritt er nie mehr sein Haus, und wer ihn kannte, wird ihn bald vergessen.

   
 

Hiobs Verzweiflung und seine Vorwürfe gegen Gott

   

7.11

Deswegen kann ich nicht mehr still sein. In der Not meines Herzen muss ich das bittere Leid meiner Seele klagen.

   

7.12

Bin ich denn ein wildes Meer oder ein Meerungeheuer, dass du so ein Auge auf mich hast?

   

7.13

Wenn ich in meinem Bett Ruhe suche und der Schlaf mir meine Schmerzen lindern soll,

   

7.14

dann quälst du mich mit Albträumen und ängstigst mich mit schlimmen Schreckensbildern.

   

7.15

Am liebsten möchte ich zum Strick greifen, lieber sterben wollen, als noch weiter solche Qualen erleiden.

   

7.16

Ich habe genug, so will ich nicht weiter leben. Lass von mir ab, denn mein Leben hat keinen Sinn mehr!

   

7.17

Warum ist der Mensch denn so wichtig für dich, dass du ihn so genau beobachtest?

   

7.18

Ihn jeden Morgen zur Rechenschaft ziehst, und ihn jeden Augenblick prüfst?

   

7.19

Wie lange schaust du mich noch prüfend an? Du lässt mich keinen Augenblick in Ruhe!

   

7.20

Habe ich schwer gesündigt, was habe ich dir angetan, du Hüter der Menschen? Warum machst du mich zur Zielscheibe deiner Angriffe; bin ich eine so große Last für dich geworden?

   

7.21

Warum vergibst du mir meine Verfehlungen nicht? Kannst du keine Sünde übersehen? Denn bald liege ich unter der Erde, und wenn du mich dann suchst, bin ich bereits tot."

   

 

 
 

Biblische Szenen

 
 
 
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