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Hiob 31 - Hiobs Dankbarkeit über sein bisheriges Leben

Hiob beschreibt in diesem Kapitel all das, was er alles nicht getan hat. Weder Ehebruch noch die Verletzung oder Verwehrung von Rechten Untergebener. Sicherlich hätte er so etwas vor Menschen verheimlichen können, aber nicht vor Gott JHWH.

 
             

31.1

"Mit meinen Augen habe ich einen Bund geschlossen, niemals eine junge Frau auch nur mit den Blicken zu begehren.

 

31:1 - 1Mo 6:2; 2Sa 11:2-4; Psa 119:37; Spr 4:25; Spr 6:25; Spr 23:31-33; Matt 5:28-29; Jak 1:14-15; 1Joh 2:16

31:2 - Heb 13:4

31:3 - Psa 55:23; Psa 73:18; Spr 1:27; Spr 10:29; Spr 21:15; Jes 28:21; Matt 7:13; Röm 9:22; 1The 5:3; 2The 1:9; 2Pet 2:1; Jud 1:7

31:4 - 1Mo 16:13; 2Chr 16:9; Psa 44:21; Psa 139:1-3; Spr 5:21; Spr 15:3; Jer 16:17; Jer 32.19; Joh 1:48; Heb 4:13

31:5 - Psa 4:2; Psa 7:3-5; Psa 12:2; Psa 44:20-21; Spr 12:11; Jer 2:5; Hes 13:8

31:6 - Jos 22:22; 1Sa 2:3; Psa 1:6; Psa 7:8-9; Psa 17:2-3; Psa 26:1; Psa 139:23; Spr 16:11; Jes 26:7; Dan 5:27; Mic 6:11; Matt 7:23; 2Ti 2:19

31:7 - 4Mo 15:39; Psa 44:20-21; Psa 101:3; Pre 11:9; Jes 33:15; Hes 6:9; Hes 14:3; Hes 14:7; Matt 5:29

31:8 - 3Mo 26:16; 5Mo 28:30-33; 5Mo 28:38,51; Ric 6:3-6; Psa 109:13; Mic 6:15

31:9 - Ri 16:5; 1Kö 11:4; Neh 13:26; Spr 2:16-19; Spr 5:3-23; Spr 6:25; Spr 7:21; Spr 22:14; Pre 7:26; Jer 5:8; Hos 7:4

31:10 - 2Mo 11:5; 2Sa 12:11; Jes 47:2; Jer 8:10; Hos 4:13-14; Mat 24:41

31:11 - 1Mo 20:9; 1Mo 26:10; 1Mo 38:24; 1Mo 39:9; 2Mo 20:14; 3Mo 20:10; 5Mo 22:22-24; Spr 6:29-33; Hes 16:38

31:12 - Spr 3:33; Spr 6:27; Jer 5:7-9; Mal 3:5; Heb 13:4

31:13 - 2Mo 21:20-21,26-27; 3Mo 25:43,46; 5mo 15:12-15; Jer 34:14-17; Eph 6:9; Kol 4:1

31:13 - In manchen Bibelübersetzungen werden die Begriffe Knecht und Magd verwendet, was den Eindruck erweckt, es handelt sich um Angestellte, die womöglich sogar kündigen können. Ein Sklave dagegen besaß dagegen keinerlei Rechte und konnte wie Vieh behandelt werden. Anders die Sklaven im biblischen Israel. Die Bibel sicherte Ihnen eine Menge Rechte zu. Der Besitzer tat gut daran, seine Sklaven gut zu behandeln.

31:14 - Psa 7:6; Psa 9:12,19; Psa 10:12-15; Psa 44:21; Psa 76:9; Psa 143:2; Jes 10:3; Sac 2:13; Hos 9:7; Mic 7:4; Mar 7:2; Röm 3:19; Jak 2:13

31:5 - Neh 5:5; Psa 139:14-16; Spr 14:31; Spr 22:2; Jes 58:7; Mal 2:10

31:16 - 5Mo 15:7-10; 5Mo 28:32; Psa 69:3; Psa 112:9; Psa 119:123; Jes 38:14; Klg 4:17; Luk 16:21: Apg 11:29; Gal 2:10;

31:17 - 5Mo 15:11,14; Neh 8:10; Hes 18:7,16; Luk 11:41; Joh 13:29; Apg 4:32; Röm 12:13; Jak 1:27; 1Joh 3:17

31:19 - 2Chr 28:15; Jes 58:7; Matt 25:36,43; Luk 3:11; Apg 9:39; Jak 2:16; 1Jo 3:18

31:20 - 5Mo 24:13

31:21 - Spr 23:10-11; Jer 5:28; Hes 22:7; Mic 2:1-2; Mic 7:3

31:22 - Jos 22:22-23; Psa 7:4-5; Psa 137:6

31:23 - 5Mo 39:9; Psa 76:6; Psa 119:120; Jes 13:6; Joe 1:15; 2Kor 5:11;

31:24 - 1Mo 31:1; 5Mo 8:12-14; Psa 49:6-7,17; Psa 52:7; Psa 62:10; Spr 10:15; Spr 11:28; Spr 30:9; Mar 10:24; Luk 12:15; Kol 3:5; 1Ti 6:10,17

31:24 - Der Verlass auf Reichtum kommt einen Götzendienst gleich.

31: 25 - 5Mo 8:17-18; Est 5:11; Spr 23:5; Jes 10:13-14; Jer 9:23; Hes 28:5; Dan 4:30; Hos 12:8; Hab 1:16; Luk 12:19; Luk 16:19,25;

31:26 - 5Mo 1:16-18; 5Mo 4:19; 5Mo 11:16; 5Mo 17:3; 2Kö 23:5,11; Psa 8:3-4; Jer 8:2; Jer 44:17; Hes 8:16

31:27 - 5Mo 11:16; 5Mo 13:6; 1Kö 19:18; Psa 2:12;Jes 44:20; Hos 13:2; Röm 1:21,28

31:28 - 1Mo 18:25; 5Mo 17::2-7,9; Jos 24:27; Ric 11:27; Psa 50:6; Spr 30:9; Tit 1:16; 2Pet 2:1; Heb 12:23; 1Joh 2:23; Jud 1:4

31:28 - "Sie rühmen sich zwar, Gott zu kennen, doch mit ihren Werken verleugnen sie ihn. Sie sind Gott ein Greuel; denn sie gehorchen ihm nicht und können kein wahrhaft gutes Werk vollbringen." Hiob spricht von einer Anbetung, die vor Gericht gehört, weil sie Gott verleugnet. Und doch findet sich genau das in der größten christlichen Religionsgemeinschaft: Sonnen- und Mondsymbole, niederknien vor Statuen und Kreuzen, Totenkult, Verehrung von Menschen und vieles mehr

31:29 - 2Sa 1:12; 2Sa 4:10-11; 2Sa 16:5-8; Psa 35:13-14; Psa 35:13-14; 25-26; Spr 17:5; Spr 24:17-18

31:30 - 2Mo 23:4-5; Pre 5:2,6; Matt 5:22, 43-44; Matt 12:36; Röm 12:14; 1Pet 2:22-23; 1Pet 3:9; Jak 3:6, 9-10

31:31 - 1Sa 24:4,10; 1Sa 26:8; 2Sa 16:9-10; 2Sa 19:21-22; Psa 27:2; Psa 35:25; Spr 1:11-12,18; Jer 40:15-16; Mic 3:2-3; Luk 9:54-55; Luk 22:50-51

31:32 - 1Mo 19:2-3; Ric 19:15; 20-21; Jes 58:7; Matt 25:35,40, 44-45; Röm 12:13; 1Ti 5:10; Heb 13:2; 1Pet 4:9

31.33 - 1Mo 3:7-8,12; Jos 7:11; Spr 28:13; Hos 6:7; Apg 5:8; 1Jo 1:8-10

31:34 - 2Mo 23:2; 2Mo 32:27; 4Mo 25:14-15; Neh 5:7; Neh 13:4-8,28; Est 4:11,14; Spr 24:11-12; Spr 29:25; Jer 38:4-5, 16,19; Amo 5:11-13; Mic 7:3; Matt 27:20-26; 2Kor 5:16

31:35 - Psa 26:1; Matt 5:25

31:36 - 2Mo 28:12; Jes 22:22; Jes 62:3; Phi 4:1

31:37 - 1Mo 32:28; Eph 3:12; Psa 19:12; Heb 4:15-16; 1Jo 3:19-21

31:38 - Psa 65:13; Hab 2:11; Jak 5:4

31:39 - 1Mo 4:12; 1Kö 21:13-16,19; Spr 1:19; Jes 26:21; Hes 22:6,12-13

31:40 - 1Mo 3:17-18; Psa 72:20; Jes 7:23; Zef 2:9; Mal 1:3

 

31.2

Was hätte ich von Gott sonst zu erwarten? Was wäre seine Antwort auf mein Tun?

 

31.3

Er schickt Unglück und straft mit Missgeschick, wenn jemand böse ist und Schlechtes tut.

 

31.4

Er sieht doch, was ich tue und was nicht; selbst meine Schritte zählt er!

 

31.5

Bin ich ein Lügner und betrüge andere?

 

31.6

Wenn Gott mich auf der Waage der Gerechtigkeit wiegt, dann muss er meine Unschuld erkennen.

   

31.7

Wenn ich von seinem Wege abgewichen bin, wenn mein Herz alles begehrte, was meine Augen sahen, oder wenn an meinen Händen irgendein Unrecht klebt,

   

31.8

dann soll ein anderer essen, was ich säte, und mein Geschlecht ausgerottet werden.

   

31.9

Wenn ich die Frau meines Nachbarn begehren und an ihrer Haustür auf sie lauern würde,

   

31.10

so soll meine Frau für einen anderen dienlich sein, und andere mögen sich über sie beugen.

   

31.11

Denn das wäre eine Schandtat und das eine Schuld, die vor die Richter gehört.

   

31.12

Es wäre ein Feuer, das mich vernichtet und alles niederbrennt, was mir gehört.

   

31.13

Wenn ich das Recht meines Sklaven oder Sklavin in einem Rechtsfall mit mir zu verweigern pflegen würde,

   

31.14

was wollte ich dann tun oder erwidern, wenn Gott (El) sich erhöbe; und die Angelegenheit untersuchen würde?

   

31.15

Derselbe, der mich im Mutterleib erschuf, hat doch auch die geschaffen, die mir dienen!

   

31.16

Den Armen schlug ich keine Bitte ab und keine Witwe ging verzweifelt fort.

   

31.17

Ich habe mein Brot nie für mich selbst behalten, sondern auch mit Waisenkindern geteilt.

   

31.18

Seit meiner Jugend verhielt ich mich ihnen gegenüber wie ein Vater und Beschützer.

   

31.19

Habe ich ruhig zugesehen, wie einer vor Kälte umkam? Ließ ich die Armen ohne warme Kleider weitergehen?

   

31.20

Nein ich half und gab ihnen warme Kleidung, gewebt aus der Wolle meiner eigenen Schafe.Sie dankten mir mit Segenswünschen.

   

31.21

Sollte ich die Elternlosen unterdrückt haben, weil die Richter am Tor meine Freunde waren,

   

31.22

soll mir der Arm von der Schulter fallen, direkt am Schultergelenk abbrechen!

   

31.23

Nein, ich habe Gottes Strafgericht immer gefürchtet. Die Furcht vor seiner Hoheit hat mich vom Unrecht ferngehalten.

   

31.24

Ich hab mich niemals auf mein Gold verlassen, es nie als meine Sicherheit betrachtet.

   

31.25

Mein Wohlstand hat mich niemals stolz gemacht, auch meine Arbeit nicht, die stets gelang.

   

31.26

Ich hatte meine Freude an der Sonne, wie sie strahlte, und am Mond, wie er so prächtig aufging,

   

31.27

war aber nie versucht, sie zu verehren und ihnen eine Kusshand zuzuwerfen.

   

31.28

Denn das wäre ein Vergehen, das vor die Richter gehört, weil ich damit Gott verleugnet hätte, der hoch über allen Sternen thront.

   

31.29

Niemals empfand ich Schadenfreude über den Fall meiner Feinde; noch freute ich mich nicht darüber, wenn sie Unheil traf.

   

31.30

Nein, ich habe mit keinem Wort gesündigt, sie nicht verflucht oder den Tod gewünscht!

   

31.31

Kein Gast ist je von meinem Haus hungrig weggegangen, keinen Fremden ließ ich draußen auf der Straße übernachten.

   

31.32

Nein, meine Tür stand den Wanderern stets offen - meine Männer können es bezeugen!

   

31.33

Habe ich wie Adam meine Vergehen verheimlicht, um meine Schuld in meiner Brust zu verbergen,

   

31.34

weil ich Angst vor der großen Menge hatte oder die Verachtung der Verwandschaft fürchtete, sodass ich schwieg und nicht vor die Tür hinaustrat?

   

31.35

Wenn doch jemand mich hören würde! Ich wünschte, dass mir der Allmächtige eine Antwort gäbe und meine Ankläger eine Klageschrift schreiben müssten!

   

31.36

Dieses Schriftstück würde ich auf der Schulter tragen und es mir wie eine Krone aufsetzen!

   

31.37

Ich würde Gott mutig entgegentreten und ihm über jeden Schritt Rechenschaft ablegen!

   

31.38

Wenn mein Acker wegen mir um Hilfe schreien musste und seine Furchen von Tränen durchnässt waren,

   

31.39

weil ich seinen Ertrag verzehrt habe, ohne den Pächtern und Tagelöhnern zu geben, was ihnen zusteht und sie zugrunde gerichtet habe,

   

31.40

dann soll Dornengestrüpp statt Weizen, und Unkraut statt Gerste auf den Feldern wachsen!

 

 

 

 

Hiob 32 - Elihus Reden

 
             

32.1

Die drei Männer gaben es auf, mit Hiob zu reden, weil er sich selbst für unschuldig hielt.

 

 

 

32.2

Elihu, der Sohn Barachels, ein Busiter aus der Sippe Ram, hatte die ganze Zeit schweigend zugehört. Er war wütend auf Hiob, weil der sich im Recht sah und Gott die Schuld zuschob.

 

32:2 - 1Mo 22:21; Psa 69:9; Mar 3:5; Luk 10:29; Eph 4:26

32.3

Aber auch gegen die drei anderen Männer entflammte sein Zorn über die Tatsache, dass sie keine Antworten mehr fanden und somit auch Gott schuldig sprachen.

 

32:3 - Apg 24:5,13

32.4

Elihu hatte sich bisher respektvoll zurückgehalten, weil die Männer älter waren als er.

 

32:4 - Spr 18:13

32.5

Als er nun sah, dass die drei Männer nicht mehr antworten konnten, geriet er in Zorn.

 

32:5 - 2Mo 32:19

32.6

Nun ergriff Elihu das Wort und sagte: "Ich bin noch jung und ihr seid hochbetagt. Darum habe ich mich zurückgehalten und bisher gescheut, euch mein Wissen mitzuteilen.

 

32:6 - 3Mo 19:32; 1Sa 17:28-30; Röm 13:7; 1Ti 5:1; Tit 2:6; 1Pet 5:5

 

32.7

Ich dachte, das Alter muss zuerst reden, es schöpft ja aus reicher Erfahrung!

 

32:7 - 1Kö 12:6-8; Psa 34:11-12; Spr 1:1-4; Spr 16:31; Heb 5:12

 

32.8

Doch auf den Geist im Menschen kommt es an, auf diese Gabe des Allmächtigen. Nur sie allein gibt ihm Weisheit!

 

32:8 - 1Mo 41:39; 1Kö 3:12,28; 1Kö 4:29; Spr 2:6; Pre 2:26; Dan 1:17; Dan 2:21; 1Kor 2:10-12; 1Kor 12:8; 2Ti 3:16; Jak 1:5

 

32.9

Ob einer weise ist, liegt nicht am Alter; was recht ist, weiß man nicht aufgrund der Jahre.

 

32:9 - Pre 4:13; Jer 5:5; Matt 11:25; Joh 7:48; 1Kor 1:26-27; 1Kor 2:7-8; Jak 2:6-7

 

32.10

Aber nun hört, was ich dazu sagen möchte.

 

32:10 - 1Kor 7:25,40

 

32.11

Geduldig habe ich euch zugehört, um zu erfahren, was ihr Hiob zu sagen habt.

 

32:11 - Spr 18:17; Spr 28:11; Pre 12:9-10

 

32.12

Keiner von euch hat Hiob widerlegen oder ihm wirklich eine Antwort auf seine Worte geben können.

 

32:12 - 1Ti 1:17

 

32.13

Sagt jetzt nur nicht: Natürlich sind wir weise - doch ihn widerlegen, das soll Gott tun, nicht ein Mensch!

 

32:13 - 1Mo 14:23; Ri 7:2; Jes 5:21; Jes 48:5,7; Jer 9:23; Hes 28:3; Sac 12:7; Joh 19:11; 1Kor 1:19-21, 27-29; 1Kor 3:18

32:13 - Wir können noch so lange die Bibel studieren oder studiert haben, aber trotzdem sollten wir uns hüten, zu glauben, dass wir dadurch weise oder wissend geworden sind.

 

32.14

Hiob hat nichts zu mir gesagt und ich will eure Worte nicht widerholen.

     

32.15

Ihr seid nun so bestürzt, dass euch die Worte ausgegangen sind.

 

32:15 - Mat 7:23; Mat 22:22,26,34,46

 

32.16

Da ihr nun schweigt, darf ich sicher sprechen.

 

32:16 - Spr 17:28; Amo 5:13; Jak 1:19

32:16 - Nur wenn wir bis zum Ende zuhören, besteht die Chance eine Situation richtig einzuschätzen. Und manchmal ist es trotzdem besser, auch dann noch zu schweigen.

 

32.17

Und sagen, wie ich die Angelegenheit sehe.

     

32.18

Es drängt mich regelrecht, endlich zu sprechen.

 

32:18 - Psa 39:3 Jer 20:9; Hes 3:14-27; Apg 4:20; 2Kor 5:13-14

 

32.19

Es gärt in mir wie neuer Wein im fest verschlossenen Lederschlauch: Ich platze fast!

 

32:19 - Mat 9:17

 

32.20

Ich muss jetzt reden, dann wird mir leichter! Ich kann den Mund nicht länger halten!

 

32:20 - Spr 8:6-7

 

32.21

Für niemand werde ich Partei ergreifen und keinem will ich schmeicheln.

 

32:21 - 3Mo 19:15; 5Mo 1:17; 5Mo 16:19; 2Sa 14:17; 2 Sa 14:20; Spr 24:23; Mat 22:16; Apg 12:22-23; Apg 24:2-3

 

32.22

Vom Schmeicheln halte ich nichts! ADazu habe ich viel zu viel Respekt vor unserem Schöpfer.

 

32:22 - Psa 12:2-3; Spr 29:5; 1Th 2:5; Gal 1:10

32:22 - Die Bibel stellt Schmeicheln oder nach dem Mund reden, als Sünde dar. Schmeicheln geht oft genug zu Lasten der Wahrheit.

 
             

 

 
 

Biblische Szenen

 
 
 
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