>>
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Tagestext

 
 
 
 
Heute: 7
143214
Germany 69,3% Deutschland
United States 7,3% USA
Austria 6,1% Österreich
Switzerland 5,0% Schweiz
Brazil 2,3% Brasilien
Canada 1,7% Kanada
Russia 1,1% Russland
Italy 1,0% Italien
0,7%
France 0,5% Frankreich
United Kingdom 0,3% England (UK)
Netherlands 0,3% Niederlande
Portugal 0,3% Portugal
Spain 0,3% Spanien
Norway 0,3% Norwegen
Luxembourg 0,2% Luxemburg
Sweden 0,2% Schweden
China 0,2% China
Australia 0,1% Australien
Hungary 0,1% Ungarn
Czech Republic 0,1% Tschechien
Argentina 0,1% Argentinien
Mexico 0,1% Mexiko
Turkey 0,1% Türkei
Thailand 0,1% Thailand
Greece 0,1% Griechenland
Philippines 0,1% Philippinen
Denmark 0,1% Dänemark
India 0,1% Indien
Chile 0,1% Chile
Israel 0,1% Israel
Ukraine 0,1% Ukraine
Poland 0,1% Polen
Belgium 0,1% Belgien
Indonesia 0,1% Indonesien
Albania 0,1% Albanien

Total:

87

Länder
 
 
 

 

Bibelforscher und Jehovas Zeugen haben den gleichen Ursprung: C.T. Russel. Und doch liegen Welten zwischen ihnen:

Während die Einen den Weltuntergang und den Tod aller "Nicht"-Zeugen predigen, befassen sich die Anderen mit den Verheißungen der Zukunft.

Während bei den Einen hinter der freundlichen Fassade eine brutales menschenverachtendes System steckt, das jeder zu spüren bekommt, der nicht mit dem Strom schwimmt, kommen die Anderen mangels Machthirachie ohne jeglichen Druck aus.

Während die Einen Bibelstellen nach Lust und Laune verdrehen, heute etwas ganz anderes predigen, als gestern, morgen wieder etwas anderes als heute, ohne Rücksicht auf Gesundheit und sogar das Leben ihrer Mitglieder, vertrauen die Anderen auf das, was die Bibel eindeutig erklärt.

Die sogenannten Schriftreihen des C.T.Russel gehören heute zu den verbotenen Büchern der Zeugen. Das Kapitel 9 des ersten Bandes spricht von einer 2. Chance, und zwar für Alle und nicht nur für Jehovas Zeugen. Der Schreibstil des 19. Jahrhunderts ist etwas gewöhnungsbedürftig. Trotzdem lässt sich nur aus dem 9. Kapitel eine wunderbare Zukunft ableiten.ctr44

Band 1- Der göttliche Plan der Zeitalter - Kapitel 9

Lösegeld und Wiederherstellung

Durch das Lösegeld die Wiederherstellung verbürgt. - Das Lösegeld sichert nicht ewiges Leben,sondern eine Erprobung auf solches. - Bedingungen und Vorteile der Erprobung. - Christi Opfer notwendig. - Wie konnte und wurde das ganze Geschlecht durch den Tod von Einem erlöst? - Glaube und Werke noch notwendig. - Der Sold vorsätzlicher Sünden gewiss. - Wird für die auferweckten
Millionen Raum genug auf der Erde sein? - Wiederherstellung im Gegensatz zu Evolution oder Fortentwicklung.

Aus dem bis hierher entworfenen Umriss des von Gott geoffenbarten Planes ist es klar, dass sein Vorhaben eine Wiederherstellung der Menschheit zu der in Eden verlorengegangenen Vollkommenheit und Herrlichkeit ist. Der stärkste und entschiedenste Beweis dafür liegt in dem vollen Verständnis dessen, was die Tragweite und das Wesen des Lösegeldes ist. Die von den Aposteln und Propheten vorher verkündigte Wiederherstellung muss als notwendiges und folgerichtiges Ergebnis auf das Lösegeld folgen. Nach der  Einrichtung, die Gott bei der Bereitung des Lösegeldes traf, muss die ganze Menschheit von der ursprünglichen Strafe, ,,der Knechtschaft der Vergänglichkeit“ (Röm. 8:21), dem Tode, befreit werden, sei denn, dass sie der rettenden Macht des Erlösers böswillig widerstehen, sonst würde das Lösegeld nicht für alle einen Wert haben.

Klar und nachdrücklich sind die Schlussfolgerungen des Apostel Paulus darüber. Er sagt (Röm. 14:9): „Denn hierzu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, auf dass er herrsche sowohl über Tote als über Lebendige.“ Das will sagen, der Zweck des Todes und der Auferstehung Jesu war nicht nur, das noch lebende Menschengeschlecht zu segnen, zu beherrschen und wiederherzustellen, sondern es gab ihm die Macht und volle Gewalt über die Toten, sowohl als auch über die Lebenden, und sichert die Wohltaten seines Lösegeldes ebenso sehr den einen wie den anderen zu.

 
 

Biblische Szenen

 
 
 
^