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Die Frage „Religion oder Evangelium?" mag auf den ersten Blick befremdlich wirken. Viele sagen „Religion und Evangelium ist doch das Gleiche". Bei näherem Hinsehen wird der tiefere Sinn dieser Frage jedoch deutlich.

Weltweit gibt es hunderte christliche Religionen, von denen sich die meisten als alleinigen Weg zu Gott oder gar als sein Sprachrohr/seine Vertretung auf Erden sehen - es gibt jedoch nur ein Evangelium. Viele christlich-religiöse Menschen kennen weder die Bibel, die meistens ihr Regal schmückt, noch das Evangelium. Religion wird von Menschen gemacht - das Evangelium stammt jedoch aus göttlicher Quelle. Das wird deutlicher, wenn wir kurz die Herkunft des Wortes Religion näher beleuchten.

Religion leitet sich von dem lateinischen Namen religio ab, das mit Frömmigkeit und Gottesfurcht übersetzt wird. Religio wiederum entstammt dem lateinischen Verb relegere, was acht geben und beachten bedeutet. In diesem Sinne wurde es auch im alten Rom gebraucht, womit die getreue Beachtung kultischer Regeln und Überlieferungen bezeichnet wurde. Interessanter Weise hat Religion bis heute mit dem Einhalten von Regeln und Beachten von Traditionen zu tun. Anders als beim Evangelium, wo der Schwerpunkt auf dem Glauben sowie der persönlichen Weihung und Bekehrung zu Christus besteht, liegt der Fokus der Religion auf dem Tun und Befolgen von Regeln.


2003 wurde in Berlin eine Meinungsumfrage zum Thema Religion und Religiosität durchgeführt. 63% der Befragten gaben an einer Religion anzugehören. Von diesen religiösen Personen glaubte die Hälfte an die Evolution und nur jede sechste gab an, die Bibel öfter zu lesen. Selbst Personen, die sich für streng gläubig halten, ziehen ihr Wissen oftmals aus anderen Quellen als der Heiligen Schrift, so dass häufiger sogenannte bibelerklärende Schriften gelesen und zitiert werden, als die Bibel selbst.

Schon oft ist es vorgekommen, dass aufrichtige Menschen nach jahrelanger Religionszugehörigkeit feststellen, dass sie entgegen ihrer bisherigen Meinung, die Bibel und das von Christus verkündete Evangelium nicht wirklich kennen.

Aus diesem Grund ist die Frage „Religion oder Evangelium?" eine sehr wichtige Frage.



Was bedeuten diese Worte?


Jesus Christus hatte die Christen vom Joch des mosaischen Gesetzes und der vielen Regeln der jüdischen Religionsführer befreit. Von nun an sollten seine Nachfolger in geistiger Freiheit die Schriften selbst erforschen und ihren Glauben durch eigene Erkenntnisse festigen und vertiefen.

Aber bereits wenige Jahrhunderte später war von diesem Gebot nicht mehr viel übrig. Neue christliche Religionen entstanden mit neuen Ge- und Verboten, Riten mit zweifelhaften Ursprung - den Menschen wurde sogar Jahrhunderte das Bibellesen verboten.

Ein Bibelgelehrter des 18. Jahrhunderts stellte fest, dass Macht, wie sie auch heute noch durch nahezu jede religiöse Organisation ausgeübt wird, der größte Gegner der biblischen Wahrheit ist.

 
 

Biblische Szenen

 
 
 
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