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Jesus Christus war AKTIV:

Er reiste durch das Land und lehrte die Menschen über das Reich Gottes. Jesus predigte und lebte LIEBE. Er schulte seine Nachfolger – die ersten Christen – und gab ihnen und ALLEN nach ihnen den Auftrag: 

„Geht hinaus in die ganze Welt, und ruft alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen! Tauft sie in meinem Namen! Lehrt sie, so zu leben, wie ich es euch aufgetragen habe. Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist!" (Mat 28:19+20)

Was ist der Unterschied zwischen Christen und Ungläubigen?

Unterscheiden sich Christen von Nichtchristen durch den Kirchenbesuch, das Zahlen der Kirchensteuer oder die Mitgliedschaft in einer Gemeinde? Albert Schweitzer (* 14. Januar 1875 - † 4. September 1965-deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph) hat dazu gesagt:  

"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich ... Man wird auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht …"

Was zeichnet Christen dann aus? Reicht es getauft zu sein oder konfirmiert? Sind Katholiken die wahren Christen oder Baptisten, Adventisten, Zeugen Jehovas...? Wer legt das eigentlich fest? - Das kann nur Gott allein! 

Bei Gott gibt es nur einen Maßstab: die Berufung:

"Und wen Gott dafür bestimmt hat, den hat er auch in seine Gemeinschaft berufen; wen er aber berufen hat, den hat er auch von seiner Schuld befreit. Und wen er von seiner Schuld befreit hat, der hat schon im Glauben Anteil an seiner Herrlichkeit." 
(Röm. 8:30 Gute Nachricht Bibel).

Das heißt NICHT, dass Gott parteiisch ist und manche Menschen oder Rassen im Voraus ablehnt bzw. andere bevorzugt – er sieht das Herz eines Menschen, ob es bereit ist ihn anzunehmen. 

Nicht alle aber, die Er beruft, wollen diese Berufung auch ausleben, nicht umsonst ermahnt der Apostel Paulus: 

"Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht. Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge, jage aber nach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Geduld, Sanftmut! Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast." (1.Tim. 6:10-13). 

Es gibt also Berufene, die noch voll in den Geschicken dieser Welt verstrickt sind und daher von Außenstehenden und oft auch von sich selbst nicht als Christen erkannt werden können. Paulus ermahnt daher selbst Gläubige, ihr Denken auf die "richtige Frequenz" zu Gott einzustellen, um erkennen zu können wie sie leben sollen: 

„Gestaltet eure Lebensführung nicht so, wie ihr sie bei der heutigen Menschheit seht, sondern ändert sie so um, wie es eurer neuen inneren Gesinnung entspricht. Dann werdet ihr erkennen, was Gott von euch will; ihr werdet dann beurteilen können, was ihr als gut und gottwohlgefällig anzusehen habt."
 (Römer 12:2 Gerber). 

 
 

Biblische Szenen

 
 
 
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