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Die relativ langen ersten Suren oder Kapitel erzeugen den Anschein eines Buches im Umfang des Neuen Testaments. Am Ende sind manche Suren gerade mal 3-4 Verse lang. Die letzten 8 passen auf eine Seite. Um eine wirkliche Vorstellung über den Umfang des Koran zu bekommen, wurde eine der normalen Bibelübersetzungen gleichkommenden Schriftgröße verwendet, was inclusive Bibelkommentare zu einem schmalen Buch von 128 Seiten führte. Wer den Koran im Licht der Bibel liest, fühlt sich wahrscheinlich spätestens nach der 10. Sure etwas genervt über die ständigen Wiederholungen des offenbar sehr beschränkten Bibelwissens Mohammeds.

Mehrere Dutzend Mal verleugnet der Koran, bzw Mohammed, Jesus als Gottes Sohn, auch wenn er ihn zu Beginn noch zweimal als den Messias bezeichnet. Da der Koran tatsächlich mehrfach auch zum Töten der "Ungläubigen" aufruft, wozu im Islam auch Christen und Juden gehören, ist die Feststellung, dass der Islam der größte Feind der zwei wirklichen abrahamischen Religionen ist, sicherlich nicht übertrieben.

Zum Buch:

Die Bibel widerlegt den Koran

 
 

Biblische Szenen

 
 
 
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