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Die wirkliche Aussprache des Tetragramms JHWH für den Namen Gottes ist in Vergessenheit geraten, nachdem die Juden es generell für unwürdig empfanden, wenn Menschen den Gottesnamen aussprechen. Diese sehr extreme Auslegung von 2Mo 20:7 und 5M:11 widerspricht vollkommen den Worten, die Jesus Christus in seinem Mustergebet, dem bekannten "Vater unser" sprach: "geheiligt werde Dein Name" (Mat 6:9).

Wie heiligt und ehrt man jemanden, wenn man seinen Namen nicht ausspricht? Doch wohl kaum, in dem man, wie das Oberhaupt der katholischen Kirche den Gebrauch des Gottesnamens sogar auch für eine ganze Religionsgemeinschaft verbietet. Und das, obwohl Jesus Christus seine Nachfolger von allen Gesetzen Mose und deren nachträglich hinzugefügten Bestimmungen befreit hat.

Bereits im Mittelalter bemühten sich Religionsgelehrte, aus dem Tetragramm und jüdischen Namen, die auf Gott hinwiesen, wie Jesaja oder Jehoschua (Jesus), eine Ausprache zu finden. Eine davon ist Jehova, wie sie noch in der unrevidierten Ausgabe der Elberfelder Bibel von 1871 zu finden ist. Aber auch im normalen Sprachgebrauch und Alltag hatte der Name Jehova jahrhundertelang seine Anwendung. Die nachfolgende Bildgalerie gibt davon einen Ausblick:

D. H. Weir, Professor für Hebraistik, erklärt deshalb richtigerweise, daß diejenigen, die behaupten, 2. Mose 6:2, 3 sei die erste Textstelle, an der der Name Jehova geoffenbart werde, „[diese Verse] nicht im Licht anderer Schrifttexte studiert haben; ansonsten hätten sie bemerkt, daß mit Name hier nicht die beiden Silben gemeint sind, aus denen das Wort Jehova besteht, sondern der Gedanke, der dadurch zum Ausdruck kommt. Wenn man in Jesaja, Kap. lii 6 liest: ‚Aus diesem Grund wird mein Volk meinen Namen erkennen‘; oder in Jeremia, Kap. xvi 21: ‚Sie werden erkennen müssen, daß mein Name Jehova ist‘; oder in den Psalmen, in Ps. ix [10, 16]: ‚Die, die deinen Namen kennen, werden auf dich vertrauen‘, wird einem sofort klar, daß es etwas ganz anderes ist, Jehovas Namen zu kennen, als die vier Buchstaben zu kennen, aus denen er besteht. Man muß durch Erfahrung feststellen, daß Jehova wirklich ist, was sein Name über ihn aussagt (vgl. auch Jes. xix 20, 21; Hes. xx 5, 9; xxxix 6, 7; Ps. lxxxiii [18]; lxxxix [16]; 2. Ch. vi 33)“ (The Imperial Bible-Dictionary, Bd. I, S. 856, 857).

 

 
 

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