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Niemand weiß heute mehr, wie Gottes Name ursprünglich ausgesprochen wurde. Ein gutes Beispiel ist die Elberfelder Bibel, die erst mit dem Gottesnamen Jehova, dann Jahwe und schließlich mit Bezeichnung HERR herausgegeben wurde.

Heute bevorzugen viele Gelehrte die Schreibweise Jahwe. Aber auch sie können sich nicht sicher sein. Doch auch diejenigen, die Jachwe, Jahve, Jave, Jawe, Jehowa, Iehova, Jahuwa, Jehhova, Jehovah, Jehowah, Yehaya, Yehowa, Yehowah oder eine andere Schreibweise bevorzugen oder benutzen sind sich nicht einig.

Die Tücken liegen in der sogenannten Punktuation. Zu was für Ergebnissen die Berücksichtigung dieses Faktors kommen kann, zeigt eine interessante Arbeit unter 


http://www.jesus-offline.de/jhwh-jahwe-jehova.101.html

Jeder schätzt Bemühungen, wenn jemand, der unsere Sprache nicht beherrscht, trotzdem versucht, unseren Namen auszusprechen. Wir sind mit allen geistigen Eigenschaften Gottes geschaffen worden:
"Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bild, als sein Ebenbild schuf er ihn. Er schuf sie als Mann und Frau." ( 1Mo 1:27 GerNeUe )

Auch Jesus Christus, als Gottes Erstgeborener ein vollkommenes Ebendbild des allmächtigen Vaters, schätzte ernsthaftes Bemühen, auch wenn es manchmal nicht korrekt war oder sogar gegen jüdisches Gesetz verstieß.
Wenn es also sogar eine gottgemäße Eigenschaft ist, Gott mit seinem Namen ansprechen zu wollen, dann spielt es keine Rolle, dass der Name, den wir favorisieren, u.U. nicht richtig ist. Außerdem widerspricht das den Bestrebungen einiger Religionsführer, den Gottesnamen komplett zu streichen.

 

 

 
 

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