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Die Grundlage unseres Glaubens ist die Heilige Schrift - die Bibel. Sie wurde von gottesfürchtigen Menschen geschrieben, jedoch enthält sie nicht menschliche Weisheiten oder Überlieferungen, sondern ist von Gott inspiriert

(2.Tim.3:16; 2.Petr.1:20+21; Apg.3:18; Luk1:70; 2.Sam.23:2).

Unter Anleitung des Heiligen Geistes Gottes erklärt sich die Bibel von selbst (Dan.2:27+28), durch sie allein ist der gläubige Christ vollständig in der Lage ein gottgefälliges Leben zu führen (2.Tim.3:17)!

 


Wir glauben an einen "allmächtigen" Gott, den Vater, der ohne Anfang und ohne Ende ist (1.Mose17:1; 2.Mose 6:3...). Er hat sich selbst den Namen gegeben, der im hebräischen als Tetragramm JHWH wiedergegeben ist (Psalm 83:19). Heute ist die genaue Aussprache dieses Gottesnamens nicht mehr bekannt, die verbreitetsten Formen weltweit und über die Jahrhunderte sind jedoch Yahweh und Jehova(h) (Elberfelder Bibel von 1871). Die Bibel zeigt uns, dass er der Inbegriff der Liebe ist! (siehe 1.Joh.4:7+8, Römer5:5-7)

 

Wir glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der als einziger direkt von Gott, dem Vater, stammt und in der Heiligen Schrift als "starker" Gott und Friedefürst bezeichnet wird (Jes.9:5). Jesus ist kein Engel , was in der Heiligen Schrift deutlich gezeigt wird (Hebr.1:2-8 + Hebr.1:13+14). Er ist aus Gott gezeugt und ist nicht der "allmächtige" Gott JHWH, der Vater

(Kol.1:15; Offenb.3:14; Joh.3:16; Joh.5:36+37; Joh.14:28...),

daher sehen wir keine biblische Grundlage für die Trinität oder Dreieinigkeit. Er kam als Jesus Christus auf die Erde und wurde ein wahrer Mensch wie wir, doch ohne Sünde und Fehlerhaftigkeit

(2.Kor.5:21; Hebr.7:26; 1.Joh 3:5; 1.Petr.2:22-24).

Er kam zur Erde, um uns Menschen seinen Vater deutlich zu erkennen zu geben (2.Kor.4:6; 1.Joh.5:20) und um durch seinen Opfertod einen Ausgleich für die vom ersten Menschen verwirkte Chance auf ewiges Leben zu erwirken

(Joh.1:29; Joh.3:16+17; 1.Joh.4:14-17).

 

Gottes Wort betont die Wichtigkeit der persönlichen Weihung und der Nachfolge Jesu Christi (Matth.16:24, 1.Petr.2:21). Diese Weihung und der Aufbau eines eigenen, innigen Verhältnisses zu Christus und seinem Vater ist uns freien Bibelforschern sehr wichtig. Als unserem Herrn Jesus geweihte Christen können wir keiner menschlichen Institution, Kirche oder Organisation folgen, was einer Abkehr vom wahren Christsein gleich käme

(Eph.4:14-16, 1.Joh.2:20-27).

Unter Vollbesitz unserer mentalen Fähigkeiten haben wir uns als äußeres Zeichen unserer Weihung vor Gott und Menschen durch völliges Untertauchen taufen lassen - im Namen des Vaters JHWH, des Sohnes Jesus Christus unseres Herrn und Hauptes seiner Gemeinde (Eph.1:22+23), sowie des Heiligen Geistes, durch den wir zu wiedergeborenen Christen gezeugt wurden

(1.Petr.1:3+4, 1.Joh.2:29, 1.Joh.5:1).

 

Als bibeltreue Christen nehmen wir den Auftrag das Evangelium zu verkünden sehr ernst

(Matth.28:19+20; Mark.16:15+16; Luk.24:47+48; Apg.1:8).

Das Evangelium ist die Botschaft von der Regierung Gottes durch Jesus, um die gesamte Schöpfung wieder in sich zusammen zu bringen

(Kol.1:20; Eph.1:10; Phil.2:10+11; 2.Kor.5:18-20).

Gott verheisst eine Zeit der Wiederherstellung und eine GARANTIE für die Hoffnung auf ewiges Leben in Frieden und Gerechtigkeit für Milliarden von Menschen, die die letzten Jahrtausende gestorben sind und die, die jetzt leben. Das Evangelium ist eine "GUTE BOTSCHAFT", denn es belegt, dass Jesus für ALLE den Tod schmeckte

(Titus2:11, 1.Tim.2:3-6, 2.Kor.5:14 ...)

und somit JEDER Mensch eine faire Chance bekommt, ohne die Blendung Satans (2.Kor.4:4), unseren wundervollen Gott JHWH und unseren Herrn Jesus Christus kennen und lieben zu lernen.

 

Zur Zeit leben wir im Evangeliumszeitalter, in dem es einzig um die Gemeinde Jesu geht - darum, sie zu vervollständigen und zu erproben, um sie auf die zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Es geht nicht darum, die Welt zu bekehren und Menschen vor einer Massenvernichtung "zu retten". Wir erwarten die Wiederkunft Christi, um seine Gemeinde, die auch als seine Braut bezeichnet wird, zu sich zu rufen

(1.Kor.15:51-53, 1.Thess.4:15,16).

Dann wird seine Gemeinde mit ihm zusammen den ursprünglichen Plan Gottes verwirklichen. Dazu werden sie mit Jesus als Könige und Priester im Millenium der Erde und ihren Bewohnern reichen Segen bescheren.

 

Wir distanzieren uns von Gott entehrenden Lehren, die sich in die Kirchen eingeschlichen haben. Dazu zählen u.a.die Lehre von der "Unsterblichkeit der Seele", vom "Fegefeuer oder der Hölle", das Gott irgendwelche Rassen oder Gruppen von Menschen bevorzugt, der "Trinität", die die Rolle Jesu vollständig verzerrt, der "Kleinkind Taufe" und dass Gott alle Menschen vernichten wird, die nicht einer "allein selig machenden Kirche" angehören... .

 
 

Biblische Szenen

 
 
 
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